57 Wege ein Fotograf zu werden

Nun 57 Wege ein Fotograf zu werden, das ist eine Menge. Wann kann man sich eigentlich Fotograf nennen? Mh, wenn ich fotografiere bin ich dann Fotograf?

Was sind die Dinge die Du liebst, die Dir Spaß machen und wo liegen Deine verborgenen Talente?

Mir wurde es erst vor kurzem BEWUSST, als ich auf einem Kurs, bei dem ich selbst Teilnehmer war, den wunderbaren Auftrag hatte Fotos zu knipsen. Ja, richtig, knipsen. Ein Fotograf knipst doch nicht, oder? Ich habe so wundervolle Momente einfangen können. Schnappschüsse halt. Und es hat soooo viel Freude gemacht diese wundervollen Wesen und diese zauberhaften Momente einzufangen. Im nachhinein wurde mir klar… hey, Du hast doch früher schon gerne Fotos geschossen und immer schon einen Fotoapparat gehabt. Ach ich weiß noch wie ich die alten Fotoapparate meines Vaters bewundert habe, sogar ein russisches Model war dabei…

camera-514992_1920Ungefähr wie die hier links im Bild zu sehen

Nun, also so kam es bei mir dazu, anzufangen Fotos zu knipsen mit einfachen Kameras und heute natürlich auch den ein oder anderen Schnappschuss mit Handy. Allerdings ist doch auffällig was es da so an Qualitätsunterschieden gibt ob ich nun eine herkömmliche Digitalkamera nutze wie diese Canon IXUS 180 IS Taschenformat Digitale Kompaktkamera rot, die ich übrigens fast immer dabei habe und sie macht echt tolle Fotos. Oder eben in Richtung des professionellen Bereiches unterwegs bin, dann braucht man eben anderes Equipment. Für mich als relativer Einsteiger tut es wohl dann die Nikon D7200 SLR-Digitalkamera (24 Megapixel, 8 cm (3,2 Zoll) LCD-Display, Wi-Fi, NFC, Full-HD-Video) nur Kameragehäuse schwarz. Was da natürlich nicht fehlen darf sind einige Zubehörteile:

Natürlich ist das wie mit allem, Du kannst die Wahl treffen in der Luxusklasse zu fahren, oder eben nicht. Ich habe mich für das mittlere Segment entschieden. Je nachdem was Du in Deinem Leben anstrebst und wo Deine Vorlieben, Schwerpunkte, etc. liegen findest Du ja mittlerweile eine tolle Auswahl.

Stehst Du eigentlich lieber vor oder hinter der Kamera – also bist Du eine Rampensau?

Bei mir war es früher so, dass ich gerne im Mittelpunkt stand, dann kam eine lange Zeit wo das eher nicht so gerne mein Fall war. Und nach und nach fühle ich mich mit dem Mittelpunkt ganz gut. Schließlich geht es ja um MEINEN MITTELPUNKT, und das bin ja nunmal ICH. Wie ist es bei Dir? Bist Du auch in Deiner Mitte? Wo stehst Du lieber, vor oder hinter der Kamera? Auch hier gibt es kein FALSCH und RICHTIG. Alles ist Veränderung, das kann jetzt so sein, und in der nächsten Sekunde oder einer anderen Situation wieder anders sein. Es geht einfach drum sich der Dinge BEWUSST zu werden und eine Wahl zu treffen.

Ich mag eben beides gerne, mal so mal so…

Was mir so eben noch in`s BEWUSSTSEIN drängt…

Ein Zug fährt so durch`s Land an Bord sind viele Menschen – Touristen. Er durchquert die wundervollen Landschaften unseres herrlichen Planeten Erde. Sämtliche Passagiere haben eine Kamera zur Hand und fotografieren was das Zeug hält, nur einer nicht! Lach, nein mit mir hat das jetzt nichts zu tun. Also dieser Jemand saß still da und schaute zum Fenster hinaus. Als dieser gefragt wurde warum er denn nicht fotografiere, antwortete er: “Ich schaue es mir gleich hier an.”

Dieser Jemand hat einfach den Augenblick genossen. Er beobachtete die Landschaft bewusst und war völlig präsent im Hier und Jetzt.

Zwischen  unserem wirklichen Erleben der Realität stehen häufig unsere Gedanken wie das Knipsen der Fotografen. Oder haben diese Fotografen einfach eine anderes Erleben der Realität in Ihrer Wirklichkeit? Interessante These, oder?

Nun, ich finde, um auf den Ausgangstext zurückzukommen, jeder einzelne Augenblick, jeder klick auf den Auslöser meines Fotoapparates und das Einfangen dieser wundervollen Wesen und Momente haben sich gelohnt. Für mich, das weiß ich mit Sicherheit und so übel finden die “geschnappschussten” Wesen die Bilder von sich selbst auch nicht.

Wer braucht 57 Wege ein Fotograf zu werden? Tue es einfach, wenn es Dir Spaß bringt oder eben nicht.

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